Langeweile im Job gibt es immer wieder. Erst schleichen sich Rituale und Gewohnheiten ein, dann wird der Job zur Routine - und der Spaß geht flöten. Allerdings muss man dabei unterscheiden: zwischen temporärer Langeweile und chronischer. Erstere hat durchaus auch ihre guten Seiten. mehr...
Wer in Verhandlungen geht, sollte sich guter Argumente vergewissern, sie überzeugend vertreten können und die richtige Strategie nutzen. Überzieht man in Verhandlungen seine Forderungen oder schlägt zu scharfe Töne an, landet man meist vorläufig im Abseits. Für beide Seiten hilfreich kann das "Harvard-Konzept" sein. mehr...
Ob Jobwechsel oder Berufseinstieg: Bei einem potentiellen neuen Job steht man vor einer schnell zu treffenden Entscheidung. Lesen Sie im "Blickpunkt", worauf bei der Auswahl eines neuen Jobs zu achten ist: Jens Ohle gibt einige Hilfestellungen, wie Sie ein Jobangebot auch analysieren sollten. mehr...
Es ist ein schmaler Grad zwischen arrogantem Eigenlob ohne Substanz und sublimer Selbstpromotion. Ersteres ist genauso ärgerlich wie peinlich, letzteres dagegen fördert Aufmerksamkeit und Aufstieg. Bescheidenheit ist eine Zier - weiter kommt man aber ohne sie: Selbst die großartigste Leistung verpufft, wenn sie keiner mitbekommt. mehr...
Wer beruflichen Erfolg anstrebt, braucht gute Manieren. Denn je stärker sich Bewerber in ihrer fachlichen Qualifikation angleichen, desto mehr geben gute Umgangsformen den Ausschlag. Jochen Mai erläutert die wichtigsten Knigge-Regeln fürs Büro. mehr...